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Windows 10 neu installieren: Schritt für Schritt per USB-Stick

Februar 17, 2026

Windows 10 sauber neu aufsetzen – und das Supportende mitdenken

Mit einem bootfähigen USB-Stick lässt sich Windows 10 vollständig neu aufsetzen. Dieser Weg bietet sich an, wenn das System nicht mehr zuverlässig startet, sich hartnäckige Fehler nicht beseitigen lassen oder eine neue SSD eingebaut wurde. Auch ein PC ohne Betriebssystem kann so eingerichtet werden.

Die folgende Anleitung beschreibt einen Clean Install. Programme, Einstellungen und persönliche Dateien auf dem ausgewählten Systemlaufwerk werden dabei entfernt. Möchtest du deine vorhandenen Programme oder Daten behalten, solltest du die Installation nicht auf diese Weise starten. Prüfe in diesem Fall zuerst die Windows-Wiederherstellungsoptionen oder eine Reparaturinstallation aus dem laufenden System.

Noch etwas ist inzwischen wichtig: Der reguläre Support für Windows 10 endete am 14. Oktober 2025. Eine Neuinstallation ändert daran nichts. Ohne ESU erhält Windows 10 keine regulären Sicherheitsupdates mehr. Unterstützt der Rechner Windows 11, ist eine Neuinstallation von Windows 11 deshalb meist die nachhaltigere Wahl. Muss Windows 10 vorerst bleiben, findest du im Beitrag zum Windows-10-Supportende und zur ESU-Verlängerung die aktuellen Möglichkeiten.

Das brauchst du für die Neuinstallation

Bevor du den Rechner herunterfährst, sollte alles Nötige bereitliegen:

  • ein leerer USB-Stick mit mindestens 8 GB Speicherplatz
  • ein funktionierender PC zum Erstellen des Installationsmediums
  • eine stabile Internetverbindung für Download und spätere Einrichtung
  • eine Sicherung aller Dateien, die du behalten möchtest
  • eine vorhandene digitale Windows-10-Lizenz oder ein passender Product Key
  • etwas Zeit für Installation, Treiber und Programme

Wichtig: Beim Erstellen des Installationssticks wird dessen bisheriger Inhalt gelöscht. Während des Clean Installs werden außerdem die ausgewählten Partitionen des Ziellaufwerks entfernt. Sichere sowohl den USB-Stick als auch den PC, bevor du beginnst.

Den bootfähigen USB-Stick erstellen

Microsoft stellt das Media Creation Tool weiterhin auf der offiziellen Seite Windows 10 herunterladen bereit. Dort wird Windows 10 Version 22H2 als Installationsbasis angeboten.

Starte das Tool als Administrator, akzeptiere die Lizenzbedingungen und wähle Installationsmedien für einen anderen PC erstellen. Kontrolliere anschließend Sprache, Edition und Architektur. Danach wählst du USB-Speicherstick und den richtigen Wechseldatenträger aus.

Ein bloßes Kopieren der ISO-Datei auf den Stick genügt nicht. Das Medium muss startfähig eingerichtet werden. Das Media Creation Tool übernimmt diese Vorbereitung und löscht dafür alle vorhandenen Dateien auf dem ausgewählten USB-Stick.

Edition und Aktivierung notieren

Läuft Windows 10 noch, öffne Einstellungen > System > Info. Unter Windows-Spezifikationen steht, ob beispielsweise Windows 10 Home oder Windows 10 Pro installiert ist. Genau diese Edition sollte später erneut ausgewählt werden, damit die vorhandene Lizenz passt.

Den Aktivierungsstatus findest du unter Einstellungen > Update und Sicherheit > Aktivierung. Ist Windows bereits mit einer digitalen Lizenz aktiviert, klappt die erneute Aktivierung auf unveränderter Hardware nach der Installation in der Regel automatisch, sobald der PC wieder online ist. Ein Mainboardwechsel kann eine erneute Aktivierung erforderlich machen. Mehr dazu steht in unserer Windows-10-Aktivierungsanleitung.

Dateien und wichtige Zugangsdaten sichern

Kopiere Dokumente, Bilder, Downloads und andere wichtige Ordner auf ein externes Laufwerk oder in einen Cloudspeicher. Denke auch an lokal gespeicherte E-Mails, Browserprofile, Spielstände, Projektordner und Lizenzdaten anderer Programme.

Notiere dir außerdem die ungefähre Größe der SSD oder Festplatte, auf der Windows installiert werden soll. In der Laufwerksauswahl werden Datenträger nicht immer mit ihrem gewohnten Namen angezeigt. Die Kapazität ist dann ein wichtiger Anhaltspunkt.

Den PC vom Windows-10-USB-Stick starten

Der Rechner muss beim nächsten Start den USB-Stick statt der internen SSD verwenden. Dafür öffnest du das einmalige Bootmenü.

Schritt 1: USB-Stick anschließen und neu starten

Stecke den fertigen Installationsstick direkt in einen USB-Anschluss am PC. Ein Anschluss am Gerät ist zuverlässiger als ein dazwischengeschalteter USB-Hub. Starte den Rechner danach neu.

Reagiert der PC beim Neustart nicht auf die Bootmenü-Taste, fahre ihn vollständig herunter und schalte ihn erneut ein. Bei manchen Geräten bleibt nur ein sehr kurzes Zeitfenster, um die Taste zu drücken.

Schritt 2: Bootmenü öffnen

Drücke direkt nach dem Einschalten mehrfach die Bootmenü-Taste. Sie unterscheidet sich je nach Hersteller und teilweise auch je nach Modell.

Hersteller Häufig verwendete Bootmenü-Taste
Acer F12
Dell F12
HP Esc oder F9
Lenovo F12
MSI F11

Die kurze Einblendung beim Start oder das Handbuch des Herstellers ist im Zweifel maßgeblich. Mit F2, Entf oder Esc gelangst du bei vielen PCs zunächst in die BIOS- beziehungsweise UEFI-Einstellungen. Dort kann die Startreihenfolge ebenfalls geändert werden.

Schritt 3: USB-Stick als Startmedium auswählen

Wähle den angeschlossenen Stick im Bootmenü aus. Wird er zweimal aufgeführt, passt bei einem modernen Rechner normalerweise der Eintrag mit UEFI. Bestätige die Auswahl.

Erscheint danach der Hinweis, zum Starten vom USB-Gerät eine beliebige Taste zu drücken, drücke eine Taste. Anschließend lädt die Installationsumgebung. Bis das erste Fenster erscheint, können einige Augenblicke vergehen.

Das Windows-10-Setup vorbereiten

Jetzt legst du Sprache, Lizenz und Edition fest. Die Reihenfolge der Fenster kann je nach Installationsmedium geringfügig abweichen.

Schritt 4: Sprache und Tastatur auswählen

Wähle Installationssprache, Zeit- und Währungsformat sowie die Tastaturbelegung. Für eine deutsche Tastatur ist in der Regel Deutsch (Deutschland) richtig. Kontrolliere die Auswahl, denn eine abweichende Belegung macht sich später spätestens bei Kennwörtern bemerkbar.

Klicke auf Weiter und anschließend auf Jetzt installieren. Die Reparaturoptionen am unteren Rand sind nur dann interessant, wenn du das bestehende System zunächst retten möchtest. Für den hier beschriebenen Clean Install setzt du die Installation fort.

Schritt 5: Product Key eingeben oder überspringen

Fragt das Setup nach einem Product Key, kannst du einen passenden Windows-10-Schlüssel eintragen. War dieser PC bereits mit derselben Windows-10-Edition aktiviert, wählst du stattdessen Ich habe keinen Product Key. Ein in der Gerätefirmware hinterlegter Schlüssel kann auch automatisch erkannt werden; dann erscheint die Abfrage unter Umständen gar nicht.

Ein übersprungener Schlüssel ist keine kostenlose Lizenz. Ohne vorhandene digitale Lizenz oder gültigen Product Key bleibt Windows später nicht ordnungsgemäß aktiviert.

Schritt 6: Die richtige Windows-10-Edition wählen

Wird eine Editionsauswahl angezeigt, entscheide dich für die Variante, die zu deiner Lizenz gehört. Eine Lizenz für Windows 10 Home aktiviert keine Pro-Installation. Dasselbe gilt umgekehrt.

Akzeptiere anschließend die Lizenzbedingungen. Wenn du dir bei der Edition nicht sicher bist und sie vorher nicht notiert hast, brich die Installation besser ab und kläre die Lizenz, bevor du Partitionen löschst.

Systemlaufwerk löschen und Windows 10 installieren

In diesem Abschnitt werden Daten unwiderruflich entfernt. Lies die Laufwerksangaben sorgfältig und arbeite nicht nur nach der Bezeichnung Datenträger 0.

Schritt 7: Benutzerdefinierte Installation auswählen

Wähle Benutzerdefiniert: nur Windows installieren (für fortgeschrittene Benutzer). Die Upgrade-Option ist für eine Neuinstallation vom gestarteten USB-Stick nicht der richtige Weg.

Danach zeigt das Setup die erkannten Laufwerke und Partitionen. Vergleiche die Kapazität mit deinen Notizen. Sind mehrere SSDs oder Festplatten eingebaut, prüfe besonders genau, welches Laufwerk tatsächlich für Windows vorgesehen ist.

Schritt 8: Nur die Partitionen des Ziellaufwerks löschen

Markiere nacheinander die Partitionen des bisherigen Windows-Systemlaufwerks und klicke auf Löschen. Bestätige den Hinweis jeweils erst, nachdem du die Datenträgernummer und Größe noch einmal kontrolliert hast. Am Ende sollte auf diesem einen Laufwerk nur Nicht zugewiesener Speicherplatz übrig sein.

Achtung: Lösche keine Partition auf einem anderen Datenträger. Die Daten darauf wären ebenfalls verloren. Bist du bei der Zuordnung unsicher, brich hier ab. Zusätzliche interne Laufwerke können vor Beginn der Installation von einer fachkundigen Person vorübergehend getrennt werden, damit eine Verwechslung ausgeschlossen ist.

Du musst den freien Bereich nicht selbst partitionieren. Markiere den nicht zugewiesenen Speicherplatz und klicke auf Weiter. Windows legt die benötigten Systempartitionen automatisch an.

Schritt 9: Installation und Neustarts abwarten

Das Setup kopiert nun die Dateien und richtet Windows ein. Der PC startet währenddessen mehrmals neu. Schalte ihn nicht aus und ziehe den Installationsstick nicht während eines laufenden Kopiervorgangs ab.

Taucht nach dem ersten Neustart erneut die Aufforderung zum Starten vom USB-Stick auf, drücke diesmal keine Taste. Sonst landest du wieder am Anfang der Installation. Startet der Rechner trotzdem erneut ins Setup, entferne den Stick nach dem Neustart oder wähle im Bootmenü die interne SSD.

Die Ersteinrichtung abschließen

Nach der Installation fragt Windows unter anderem Region, Tastaturlayout, Netzwerk und Benutzerkonto ab. Welche Seiten erscheinen, hängt von Edition und Installationsstand ab.

Schritt 10: Region, Konto und Datenschutz festlegen

Folge den Anweisungen auf dem Bildschirm. Verbinde den PC mit dem Internet, wenn du die Aktivierung direkt prüfen und verfügbare Updates laden möchtest. Bei der Kontoeinrichtung kann je nach Edition und Setup-Stand ein Microsoft-Konto oder ein lokales Konto angeboten werden.

Lies die Datenschutzoptionen einzeln, statt sie ungesehen zu bestätigen. Standort, Diagnosedaten, personalisierte Werbung und weitere Funktionen lassen sich passend zur eigenen Nutzung einstellen.

Schritt 11: Treiber, Aktivierung und Sicherheitsstatus kontrollieren

Sobald der Desktop erscheint, stehen noch einige Arbeiten an:

  1. Öffne Einstellungen > Update und Sicherheit > Windows Update und installiere alle angebotenen Aktualisierungen.
  2. Starte den PC neu und suche erneut nach Updates, bis nichts Relevantes mehr angeboten wird.
  3. Prüfe im Geräte-Manager, ob Komponenten ohne Treiber aufgeführt sind.
  4. Lade fehlende Chipsatz-, Netzwerk- oder Grafiktreiber bevorzugt beim Geräte- oder Komponentenhersteller herunter.
  5. Kontrolliere unter Einstellungen > Update und Sicherheit > Aktivierung, ob Windows aktiviert ist.
  6. Prüfe bei einer weiteren Nutzung von Windows 10, ob das Gerät für ESU registriert ist beziehungsweise registriert werden soll.
  7. Installiere deine Programme neu und kopiere die gesicherten Dateien zurück.

Der normale Windows-10-Support ist beendet. Dass Windows Update nach einer Neuinstallation noch einzelne Treiber oder vorhandene Pakete findet, bedeutet daher nicht automatisch, dass der PC wieder reguläre Sicherheitsupdates erhält. Für berechtigte Privatgeräte nennt Microsoft aktuell das Consumer-ESU-Programm als Übergangslösung bis zum 12. Oktober 2027.

Wenn die Windows-10-Installation nicht weitergeht

Die meisten Schwierigkeiten treten beim Start vom Stick, bei der Laufwerksauswahl oder bei der Aktivierung auf. Der Installationsschritt grenzt die Ursache meist schon recht gut ein.

Der USB-Stick fehlt im Bootmenü

Teste einen anderen USB-Anschluss und verzichte zunächst auf Hubs oder Adapter. Kontrolliere außerdem, ob der Stick wirklich mit dem Media Creation Tool als Installationsmedium erstellt wurde. Erscheint sowohl ein normaler als auch ein UEFI-Eintrag, wähle auf einem modernen PC die UEFI-Variante.

Wird der Stick weiterhin nicht erkannt, öffne die BIOS- beziehungsweise UEFI-Einstellungen und prüfe, ob das Starten von USB erlaubt ist. Ändere dort nur Einstellungen, deren Funktion du kennst.

SSD oder Festplatte wird nicht angezeigt

Bei einigen Geräten fehlt dem Setup der passende Treiber für den Speichercontroller. Lade den Treiber beim Hersteller des PCs, Notebooks oder Mainboards herunter und binde ihn über Treiber laden in der Laufwerksauswahl ein.

Einstellungen wie Intel RST, VMD, AHCI oder RAID solltest du nicht auf Verdacht umstellen. Eine falsche Änderung kann dazu führen, dass ein vorhandenes System oder ein anderer Datenträger nicht mehr startet.

Windows lässt sich auf dem ausgewählten Laufwerk nicht installieren

Eine Meldung zum Partitionsstil deutet häufig darauf hin, dass Startmodus und Datenträger nicht zusammenpassen. Starte den Installationsstick nach Möglichkeit über seinen UEFI-Eintrag. Bleibt die Meldung bestehen, prüfe die Vorgaben des Geräteherstellers, bevor du weitere Partitionen oder den gesamten Datenträger veränderst.

Nach dem Neustart beginnt das Setup wieder von vorn

Der Rechner startet in diesem Fall erneut vom USB-Stick. Drücke nach dem ersten Neustart keine Taste, wenn die entsprechende Aufforderung erscheint. Falls der Hinweis nicht auftaucht, entferne den Stick nach dem abgeschlossenen Kopiervorgang oder setze die interne SSD im Bootmenü an die erste Stelle.

Windows 10 wird nach der Installation nicht aktiviert

Prüfe zuerst, ob Home oder Pro zur vorhandenen Lizenz passt und ob eine Internetverbindung besteht. Nutzt der PC zuvor dieselbe aktivierte Edition, kann etwas Zeit bis zur automatischen Aktivierung vergehen. Nach einem größeren Hardwarewechsel öffnest du die Aktivierungsproblembehandlung. Hilft das nicht, benötigst du den vorhandenen Product Key oder musst die Lizenzzuordnung klären.

Häufig gestellte Fragen zur Windows-10-Neuinstallation

Ja. Microsoft stellt die Downloadseite und das Media Creation Tool weiterhin bereit. Eine Neuinstallation verlängert den regulären Support jedoch nicht. Ohne ESU erhält Windows 10 keine regulären Sicherheitsupdates mehr.

Microsoft verlangt einen leeren USB-Stick mit mindestens 8 GB Speicherplatz. Beim Erstellen des Installationsmediums wird der vorhandene Inhalt des Sticks gelöscht.

Bei dem hier beschriebenen Clean Install werden Dateien, Programme und Einstellungen auf dem ausgewählten Systemlaufwerk entfernt. Andere Laufwerke bleiben nur unberührt, wenn du ihre Partitionen nicht löschst oder veränderst. Ein vollständiges Backup gehört deshalb immer zur Vorbereitung.

Du kannst die Eingabe überspringen, wenn auf diesem Gerät bereits eine passende digitale Lizenz vorhanden ist oder du später einen gültigen Schlüssel eingibst. Installiere dabei dieselbe Edition wie zuvor. Ohne Lizenz beziehungsweise Product Key bleibt Windows nicht ordnungsgemäß aktiviert.

Die Edition muss zur Lizenz passen. War vorher Windows 10 Home aktiviert, installierst du erneut Home. Eine Pro-Installation lässt sich mit einer Home-Lizenz nicht aktivieren.

Häufig wurde der Stick nicht startfähig erstellt, steckt an einem ungeeigneten Anschluss oder USB-Boot ist im UEFI nicht verfügbar. Erstelle das Medium notfalls mit dem Microsoft-Tool neu und teste einen direkten USB-Anschluss am Rechner.

Oft fehlt ein Treiber für den Speichercontroller. Diesen erhältst du beim Hersteller des PCs oder Mainboards und kannst ihn während der Laufwerksauswahl über Treiber laden einbinden. Änderungen an RST-, VMD-, AHCI- oder RAID-Einstellungen sollten nicht ohne genaue Kenntnis vorgenommen werden.

Auf unveränderter Hardware funktioniert das bei einer vorhandenen digitalen Lizenz meist automatisch, sobald der PC online ist und die installierte Edition stimmt. Nach einem Mainboardwechsel kann die Aktivierungsproblembehandlung oder der Product Key nötig sein.

Sie kann als Übergang für ältere Spezialsoftware, bestimmte Hardware oder einen nicht Windows-11-fähigen PC sinnvoll sein. Für einen kompatiblen Rechner ist Windows 11 langfristig die bessere Wahl. Bleibt Windows 10 im Einsatz, solltest du den ESU-Status prüfen und den späteren Wechsel bereits einplanen.

Fazit: Erst sichern, dann das richtige Laufwerk wählen

Der eigentliche Windows-10-Setup-Assistent ist unkompliziert. Die entscheidende Arbeit passiert vorher: Installationsstick sauber erstellen, Dateien sichern, Edition notieren und das richtige Ziellaufwerk erkennen. Wer diese Punkte vorbereitet, kann die Neuinstallation ohne unnötige Umwege durchführen.

Beim Löschen der Partitionen ist Ruhe wichtiger als Tempo. Kontrolliere Datenträgernummer und Kapazität, bevor du bestätigst. Nach dem ersten Start fehlen anschließend noch Treiber, Aktivierungsprüfung, Programme und das Zurückspielen der gesicherten Dateien.

Da Windows 10 regulär nicht mehr unterstützt wird, sollte die Neuinstallation außerdem Teil eines klaren Übergangsplans sein. Prüfe Windows 11, ESU oder einen späteren Geräteaustausch, damit das frisch installierte System nicht dauerhaft ohne Sicherheitsversorgung bleibt.

Quellen

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