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39,99 € Ursprünglicher Preis war: 39,99 €14,99 €Aktueller Preis ist: 14,99 €.
Edition: Office Professional Plus 2016
Anzahl der Lizenzen: 1 PC
Laufzeit: Lebenslang gültig
Architektur: 32-Bit & 64-Bit
Aktivierung: Online
Sprache: Multilingual (Deutsch, Englisch u. a.)
Lizenzmodell: Volumenlizenz
Virtualisierungsrechte: Keine gesonderten Virtualisierungsrechte
Plattform: Windows
Vorrätig
Microsoft Office 2016 Professional Plus ist vor allem dort noch gefragt, wo ein vorhandener Arbeitsplatz mit derselben Office-Generation weiterlaufen soll. Vielleicht wird ein älterer Rechner ersetzt, während die restliche Abteilung noch mit Office 2016 arbeitet. Oder es gibt Dateien und interne Abläufe, die zunächst nicht auf eine andere Version umgestellt werden sollen.
Auf einem typischen Büro-PC stehen damit die bekannten Office-Anwendungen bereit: Word für Dokumente, Excel für Tabellen, PowerPoint für Folien und Outlook für E-Mails und Termine. Dazu kommen OneNote, Publisher und Access – praktisch etwa dann, wenn im Betrieb noch digitale Notizbücher, ältere Layout-Dateien oder Access-Datenbanken verwendet werden.
Office 2016 ist allerdings keine aktuelle Office-Generation mehr. Microsoft hat den Support am 14. Oktober 2025 beendet. Wer Professional Plus 2016 heute kauft, sollte deshalb genau wissen, warum diese Version für den vorgesehenen Rechner noch benötigt wird.
In manchen Büros haben sich die verwendeten Programme über viele Jahre kaum verändert. Mitarbeiter öffnen dieselben Word-Vorlagen, arbeiten mit gewachsenen Excel-Dateien und verwalten ihre Termine über Outlook. Im Hintergrund existiert vielleicht noch eine Access-Datenbank, die für einen bestimmten internen Ablauf gebraucht wird.
Wenn nur ein einzelner Rechner ersetzt wird, ist eine komplette Umstellung der Software nicht immer sofort gewünscht. Office 2016 Professional Plus kann für solche Arbeitsplätze interessant sein, wenn die vorhandene Umgebung zunächst möglichst ähnlich weitergeführt werden soll.
Für neu aufgebaute Systeme ohne ältere Abhängigkeiten sollte dagegen auch eine aktuelle Office-Version geprüft werden.
An einem Büroarbeitsplatz entstehen mit Word oft weit mehr als nur einfache Textdateien. Unternehmen verwenden eigene Briefköpfe, Angebotsvorlagen, Serienbriefe oder Formulare. Manche dieser Dokumente wurden über Jahre angepasst und gehören inzwischen fest zum täglichen Ablauf.
Mit Word 2016 lassen sich vorhandene Dateien innerhalb derselben Programmgeneration weiterbearbeiten. Bei einem Rechnerwechsel sollte trotzdem geprüft werden, ob zusätzlich persönliche Vorlagen, Makros oder besondere Schriftarten benötigt werden.
Solche Dinge liegen nicht immer direkt im Dokument und fehlen auf einem neuen PC entsprechend schnell.
Excel-Dateien können über Jahre erstaunlich komplex werden. Am Anfang war es vielleicht nur eine einfache Preisliste. Später kamen Formeln, weitere Tabellenblätter, Verknüpfungen und möglicherweise eigene Makros hinzu.
Solche Dateien werden im Büro häufig weitergeführt, ohne dass ihr Aufbau jedes Mal neu geplant wird. Excel 2016 ermöglicht es, in einer vorhandenen Office-2016-Umgebung mit der bekannten Programmgeneration weiterzuarbeiten.
Vor dem Wechsel auf einen neuen Rechner sollten besonders wichtige Arbeitsmappen einmal getestet werden. Das gilt vor allem dann, wenn externe Datenquellen, Makros oder zusätzliche Excel-Erweiterungen verwendet werden.
Outlook 2016 bringt E-Mails, Termine, Kontakte und Aufgaben an einem Arbeitsplatz zusammen. Bei einem Rechnerwechsel reicht es deshalb nicht immer, Office lediglich neu zu installieren.
Das verwendete E-Mail-Konto muss wieder eingerichtet werden, eventuell sind lokale Daten vorhanden und manche Unternehmen setzen zusätzliche Outlook-Erweiterungen ein. Gerade bei Office 2016 sollte außerdem berücksichtigt werden, mit welchen aktuellen Diensten Outlook verbunden werden soll.
Die Office-Version liegt inzwischen außerhalb ihres Supportzeitraums, während Mail- und Cloudsysteme weiterentwickelt werden. Wer den bisherigen Arbeitsplatz möglichst genau nachbauen möchte, sollte die vorhandene Outlook-Konfiguration deshalb vorher dokumentieren.
Access kann einer der wichtigen Gründe sein, warum Office 2016 Professional Plus an einem bestimmten Arbeitsplatz noch gebraucht wird. In kleineren Betrieben wurden damit beispielsweise Datenbanken für Kunden, Artikel, Aufträge oder interne Listen aufgebaut. Einige dieser Lösungen sind seit vielen Jahren im Einsatz.
Auf den ersten Blick öffnet ein Mitarbeiter vielleicht einfach nur eine Access-Datei. Dahinter können jedoch Tabellen auf einem Netzlaufwerk, Verknüpfungen zu anderen Datenquellen oder selbst entwickelte Formulare stecken.
Bevor ein solcher Arbeitsplatz ersetzt wird, sollte daher geklärt werden, welche Bestandteile zur Datenbank gehören und wo sie gespeichert sind. So lässt sich die vorhandene Lösung auf dem neuen Rechner kontrollierter wieder einrichten.
Publisher 2016 gehört ebenfalls zum Professional-Plus-Paket. In Unternehmen findet man damit erstellte Dateien häufig bei kleineren Drucksachen: einem internen Aushang, einem Flyer, einer Einladung oder einer älteren Vorlage für Visitenkarten.
Solche Dokumente werden manchmal monatelang nicht geöffnet und tauchen erst wieder auf, wenn eine kleine Änderung notwendig ist. Wenn Publisher-Dateien weiterhin gebraucht werden, sollte das bei einem Ersatzrechner berücksichtigt werden.
Auch die verwendeten Schriftarten und eingebundenen Bilder können wichtig sein. Fehlen sie auf dem neuen PC, sieht eine alte Vorlage plötzlich anders aus, obwohl die Datei selbst unverändert geblieben ist.
Viele Präsentationen werden nicht jedes Mal von Grund auf neu erstellt. Eine bestehende Unternehmensvorstellung bekommt neue Zahlen, die Schulungsunterlagen werden um einige Folien ergänzt oder eine alte Präsentation dient als Vorlage für den nächsten Kundentermin.
PowerPoint 2016 kann diese vorhandenen Dateien innerhalb der gleichen Office-Generation weiterführen. Gerade bei Präsentationen mit Videos, ungewöhnlichen Schriftarten oder eingebetteten Inhalten lohnt sich nach einem Rechnerwechsel ein kurzer Funktionstest.
Das ist angenehmer, als erst wenige Minuten vor einer Besprechung festzustellen, dass eine wichtige Folie nicht mehr wie erwartet dargestellt wird.
OneNote gehört ebenfalls zur Office-2016-Suite. Damit können Notizen, Informationen und verschiedene Inhalte in digitalen Notizbüchern gesammelt werden.
Bei einem vorhandenen Arbeitsplatz sollte vor dem Umzug geklärt werden, wo die verwendeten Notizbücher liegen und wie sie bisher eingebunden wurden. Besonders bei älteren Arbeitsumgebungen lohnt sich diese Prüfung, bevor der bisherige Rechner zurückgesetzt oder außer Betrieb genommen wird.
Der sinnvollste Einsatzbereich für Professional Plus 2016 liegt heute meist nicht in einem komplett neuen Büro. Interessanter ist die Edition, wenn Office 2016 bereits vorhanden ist.
Ein Mitarbeiter bekommt einen Ersatz-PC. Eine zusätzliche Maschine soll vorübergehend in dieselbe Umgebung aufgenommen werden. Oder eine wichtige Access-Lösung wurde bisher nur mit dieser Office-Generation verwendet.
Dann kann es nachvollziehbar sein, zunächst bei Office 2016 zu bleiben. Das sollte allerdings eine bewusste Entscheidung sein. Nur weil eine Version bekannt ist, muss sie nicht automatisch die beste Wahl für einen neuen Arbeitsplatz der kommenden Jahre sein.
KeyPanda bietet Office 2016 Professional Plus für Windows in 32 und 64 Bit an. Das aktuelle Angebot ist für einen PC vorgesehen und wird online aktiviert.
Bei einem bestehenden Arbeitsplatz sollte die Architektur nicht einfach nebenbei gewechselt werden. Gerade ältere Add-ins oder interne Programme können davon abhängen, welche Office-Variante installiert wurde.
Solange der bisherige Rechner noch läuft, lässt sich dort schnell nachsehen, welche Version verwendet wird. Gleichzeitig können die wichtigsten Erweiterungen notiert werden. Das dauert nur wenige Minuten und kann bei der späteren Einrichtung einiges an Fehlersuche ersparen.
Bei einer Office-Installation sieht man nicht unbedingt alles, was ein Mitarbeiter tatsächlich für seine Arbeit braucht. Ein Excel-Add-in startet automatisch. Word greift auf eine Vorlage im Firmennetz zu. Eine Access-Datenbank erwartet ein bestimmtes Laufwerk und Outlook verwendet eine Erweiterung für einen internen Dienst.
Solche Abhängigkeiten fallen oft erst auf, wenn etwas nicht mehr funktioniert. Vor dem Austausch eines Rechners lohnt sich deshalb ein Blick auf den wirklichen Arbeitsalltag.
Welche Dateien werden jeden Tag geöffnet? Gibt es Makros? Wo befinden sich Vorlagen? Welche zusätzlichen Programme arbeiten mit Office zusammen?
Mit diesen Informationen lässt sich der neue Arbeitsplatz wesentlich gezielter einrichten.
Office 2016 erreichte am 14. Oktober 2025 sein Supportende. Microsoft führt Professional Plus ausdrücklich unter den davon betroffenen Editionen.
Eine vorhandene Installation wird dadurch nicht automatisch deaktiviert. Die Programme können weiterhin starten und verwendet werden. Was fehlt, ist die weitere reguläre Unterstützung des Herstellers.
Nach dem Supportende gibt es für Office 2016 keine regulären Sicherheitsupdates, Fehlerkorrekturen oder technische Unterstützung mehr. Gerade bei einem Rechner, auf dem externe Dokumente geöffnet, E-Mails bearbeitet oder geschäftliche Daten verarbeitet werden, sollte dieser Punkt in die Entscheidung einfließen.
Für eine bestehende Umgebung kann Office 2016 trotzdem noch gezielt benötigt werden. Ein neuer Arbeitsplatz ohne solche Abhängigkeiten sollte anders geplant werden.
KeyPanda führt Microsoft Office 2016 Professional Plus als dauerhaft gültige Lizenz für einen Windows-PC. Angeboten werden 32 und 64 Bit, eine Online-Aktivierung sowie eine mehrsprachige Version. Das Lizenzmodell wird als Volumenlizenz ausgewiesen.
Die Laufzeit der Lizenz und der Microsoft-Support sind jedoch zwei getrennte Dinge. Eine dauerhaft gültige Lizenz verlängert nicht den Lebenszyklus von Office 2016.
Wer Professional Plus heute für einen bestehenden Rechner benötigt, sollte diesen Unterschied kennen. So ist klar, dass die Lizenz weiter genutzt werden kann, die Produktgeneration selbst aber bereits außerhalb des regulären Microsoft-Supports liegt.
Vor einer Neuinstallation sollte geprüft werden, welche Office-Komponenten bereits auf dem Rechner vorhanden sind. Gerade auf einem schon länger genutzten PC finden sich manchmal noch Reste einer älteren Office-Version oder einzelne Programme, die vor der neuen Einrichtung erst geklärt werden sollten.
Die damaligen Hardwarevorgaben für Office 2016 fallen aus heutiger Sicht recht niedrig aus. Für die 32-Bit-Version waren mindestens 1 GB Arbeitsspeicher vorgesehen, bei 64 Bit waren es 2 GB. Dazu kamen ein Prozessor mit mindestens 1 GHz und rund 3 GB freier Speicherplatz.
Für einen heutigen Arbeitsplatz sind diese Zahlen allerdings eher die technische Untergrenze der damaligen Produktgeneration. Entscheidend ist, welche Programme und Dateien im Alltag tatsächlich verwendet werden.
Ein typischer Einsatz für Microsoft Office 2016 Professional Plus ist heute der Austausch eines Rechners, auf dem die 2016er-Office-Umgebung weiterhin gebraucht wird. Gerade ältere Access-Datenbanken, Excel-Makros, Word-Vorlagen oder andere eingespielte Abläufe können ein Grund sein, noch einmal dieselbe Generation einzusetzen.
Dafür bringt Professional Plus unter anderem Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote, Publisher und Access mit. Wer diese Programme bereits im Betrieb nutzt, kann den neuen Arbeitsplatz damit näher an der bisherigen Umgebung aufbauen.
KeyPanda führt das Produkt für einen Windows-PC. Laut aktuellem Angebot stehen 32 und 64 Bit zur Verfügung, die Aktivierung erfolgt online und die Software wird mehrsprachig angeboten.
Vor dem Kauf gehört allerdings das Supportende zur Entscheidung. Microsoft unterstützt Office 2016 seit dem 14. Oktober 2025 nicht mehr regulär.
Wenn ein bestehender Rechner ersetzt werden soll und Programme, Dateien oder interne Abläufe weiterhin auf Office 2016 Professional Plus ausgerichtet sind, kann die Edition für genau diesen Zweck passend sein. Bei einem vollständig neu geplanten Arbeitsplatz ohne ältere Abhängigkeiten sollte dagegen auch eine aktuelle Office-Version berücksichtigt werden.
Betriebssystem: Windows 7, Windows 8.1 oder Windows 10
Prozessor: 1 GHz oder schneller (x86 oder x64)
Arbeitsspeicher: 2 GB RAM (32-Bit) / 4 GB RAM (64-Bit)
Festplattenspeicher: Mindestens 3 GB verfügbar
Display: 1280 × 800 Pixel
Grafik: DirectX 9 oder höher
Internet: Für Aktivierung erforderlich
Edition: Office Professional Plus 2016
Anzahl der Lizenzen: 1 PC
Laufzeit: Lebenslang gültig
Architektur: 32-Bit & 64-Bit
Aktivierung: Online
Sprache: Multilingual (Deutsch, Englisch u. a.)
Lizenzmodell: Volumenlizenz
Virtualisierungsrechte: Keine gesonderten Virtualisierungsrechte
Plattform: Windows
Wir von Keypanda stehen für Transparenz und Sicherheit beim Softwarekauf.
Alle angebotenen Produkte sind Originalsoftware inklusive originaler Produktschlüssel.
Wir garantieren, dass jede Lizenz online einlösbar, ordnungsgemäß aktivierbar und für das jeweilige Produkt vorgesehen ist.
So können Sie Ihre Software zuverlässig installieren und direkt nutzen.
Ja, eine vorhandene Installation kann weiterhin genutzt werden.
Word, Excel, Outlook, Access und die übrigen Programme werden durch das Supportende nicht automatisch abgeschaltet. Microsoft hat die Unterstützung für Office 2016 allerdings am 14. Oktober 2025 beendet.
Neue Sicherheitskorrekturen und Fehlerbehebungen sind für diese Generation damit nicht mehr vorgesehen. Wer Office 2016 heute noch einsetzt, tut das deshalb meist wegen einer vorhandenen Arbeitsumgebung und nicht, weil es sich um eine aktuelle Office-Version handelt.
Die Programme können dort noch laufen, offiziell unterstützt wird Office 2016 unter Windows 11 aber nicht mehr.
Seit Office 2016 selbst aus dem Support gefallen ist, führt Microsoft auch Windows 11 nicht mehr als unterstützte Kombination mit dieser Office-Generation. Das bedeutet nicht, dass eine bestehende Installation zwangsläufig ihren Dienst verweigert.
Bei einem Ersatz-PC kann Office 2016 daher weiterhin eine Rolle spielen, wenn bestimmte ältere Abläufe erhalten bleiben müssen. Für einen völlig neu aufgebauten Arbeitsplatz wäre eine unterstützte Office-Version die langfristigere Lösung.
Es kann noch funktionieren, Microsoft unterstützt diese Verbindung jedoch nicht mehr.
Schon seit Oktober 2023 gehört Office 2016 nicht mehr zu den Office-Versionen, für die Verbindungen mit Diensten wie Exchange Online oder SharePoint Online unterstützt werden.
Auf einem bestehenden Firmenrechner kann Outlook 2016 deshalb durchaus noch Nachrichten abrufen. Bei einem neuen Arbeitsplatz sollte man sich darauf aber nicht blind verlassen, weil Änderungen an den Onlinediensten nicht mehr auf diese alte Outlook-Version abgestimmt werden müssen.
Viele vorhandene Access-Datenbanken lassen sich mit Access 2016 weiterführen.
Access 2016 arbeitet unter anderem mit dem ACCDB-Format und kann auch mit älteren MDB-Datenbanken umgehen. Sehr alte Access-Datenbanken können allerdings zusätzliche Schritte benötigen, bevor sie sich in einer neueren Access-Umgebung verwenden lassen.
Bei einer betrieblichen Datenbank steckt zudem oft mehr dahinter als nur eine einzelne Datei. Verknüpfte Tabellen, Netzlaufwerke, VBA-Code oder externe Datenquellen sollten deshalb mitgeprüft werden, bevor der bisherige Rechner außer Betrieb genommen wird.
Das funktioniert nicht mit jeder Kombination problemlos.
Microsoft empfiehlt grundsätzlich, unterschiedliche Office-Versionen nicht einfach parallel auf demselben Rechner einzusetzen. Bei bestimmten MSI-basierten Volumenlizenzinstallationen kann es Ausnahmen geben, trotzdem bleiben mögliche Konflikte bestehen.
Vor der Installation lohnt sich deshalb ein Blick auf den vorhandenen PC. Steckt dort bereits Microsoft 365, Office 2019 oder eine andere Office-Ausgabe, sollte zuerst geklärt werden, welche Komponenten tatsächlich benötigt werden.
Bei älteren Add-ins und Access-Lösungen ist die bisherige Office-Architektur oft der beste Anhaltspunkt.
Ein moderner 64-Bit-PC braucht nicht automatisch auch Office in 64 Bit. Manche ältere COM-Add-ins, Access-MDE-Dateien oder andere Erweiterungen wurden ausschließlich für 32 Bit erstellt und funktionieren nicht einfach in einer 64-Bit-Office-Umgebung.
Solange der bisherige Arbeitsplatz noch läuft, lässt sich dort schnell nachsehen, welche Variante installiert ist. Gerade wenn Access-Datenbanken, Excel-Erweiterungen oder eigene Makros dazugehören, kann diese kleine Prüfung beim späteren Umzug einiges an Arbeit sparen.
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