Windows Datacenter kaufen

Windows Server 2022 Datacenter
(0)
499,99 € Ursprünglicher Preis war: 499,99 €179,90 €Aktueller Preis ist: 179,90 €.
Zertifizierte Lizenz
Dauerhaft gültig
Sofort herunterladen
In Warenkorb
Windows Server 2019 Datacenter
(0)
399,99 € Ursprünglicher Preis war: 399,99 €149,90 €Aktueller Preis ist: 149,90 €.
Zertifizierte Lizenz
Dauerhaft gültig
Sofort herunterladen
In Warenkorb

Wenn auf einem physischen Server mehrere virtuelle Systeme laufen sollen, wird die Wahl der Edition schnell wichtiger als der reine Versionsname. Windows Server Datacenter ist für Umgebungen gedacht, in denen Virtualisierung einen großen Teil der Infrastruktur ausmacht und Serverressourcen möglichst flexibel genutzt werden sollen.

Bei KeyPanda findest du Datacenter-Versionen aus unterschiedlichen Windows-Server-Generationen. Die Kategorie hilft dabei, die passende Version für eine neue Installation, eine bestehende Serverlandschaft oder die Erweiterung einer virtualisierten Umgebung auszuwählen.

Datacenter für umfangreich virtualisierte Systeme

Ein einzelner Server kann heute deutlich mehr übernehmen als nur Dateifreigaben oder Benutzerverwaltung. Auf leistungsfähiger Hardware laufen oft mehrere virtuelle Maschinen nebeneinander: etwa getrennte Systeme für Anwendungen, Datenbanken, interne Dienste oder Testumgebungen.

Genau hier liegt der Schwerpunkt von Windows Server Datacenter. Die Edition richtet sich an stark virtualisierte und softwaredefinierte Serverumgebungen. Wird der physische Server entsprechend dem Microsoft-Lizenzmodell vollständig lizenziert, bietet Datacenter weitreichende Virtualisierungsrechte für Windows-Server-Instanzen auf dieser Hardware. Microsoft beschreibt Datacenter ausdrücklich als Edition für stark virtualisierte Umgebungen.

Für einen Server mit nur wenigen Aufgaben ist dieser Umfang nicht automatisch nötig. Datacenter spielt seine Stärke vor allem dort aus, wo viele Workloads zusammenkommen oder die Zahl virtueller Systeme später wachsen soll.

Windows Server 2019 oder 2022 Datacenter auswählen

Bei der Versionswahl zählt nicht nur, welche Generation neuer ist. In bestehenden IT-Umgebungen hängen Anwendungen, Treiber, Verwaltungswerkzeuge oder interne Prozesse manchmal an einer bestimmten Serverversion.

Windows Server 2019 Datacenter kann deshalb weiterhin eine Rolle spielen, wenn eine vorhandene Umgebung bewusst auf dieser Generation gehalten oder ergänzt werden soll. Windows Server 2022 Datacenter eignet sich dagegen eher für Infrastrukturen, die auf eine neuere Servergeneration ausgerichtet werden.

Vor dem Kauf sollte deshalb feststehen, welche Software auf dem Server läuft und welche Versionen von den eingesetzten Anwendungen unterstützt werden. So entscheidet nicht allein der Produktname, sondern die tatsächliche Umgebung.

Virtualisierung als entscheidendes Auswahlkriterium

Zwischen Standard und Datacenter liegt einer der wichtigsten Unterschiede bei den Virtualisierungsrechten. Wer Datacenter auf Basis der physischen Kerne vollständig lizenziert, darf Windows Server in einer beliebigen Anzahl von Betriebssystemumgebungen auf dem lizenzierten Server verwenden. Bei Standard sind in diesem Lizenzmodell zunächst zwei OSEs vorgesehen.

Das ist vor allem dann relevant, wenn viele virtuelle Maschinen auf derselben Hardware betrieben werden. Bei einer kleinen Installation mit nur wenigen virtuellen Systemen kann dagegen auch eine Standard-Edition näher am tatsächlichen Bedarf liegen.

Für diese Kategorie steht deshalb nicht der allgemeine Vergleich aller Windows-Server-Editionen im Vordergrund. Entscheidend ist, ob die geplante Infrastruktur den zusätzlichen Virtualisierungsspielraum von Datacenter wirklich nutzt.

Core-Lizenzierung vor dem Kauf prüfen

Windows Server Datacenter wird im Core/CAL-Modell lizenziert. Bei einer Lizenzierung nach physischen Kernen müssen die physischen Cores des Servers berücksichtigt werden. Microsoft verlangt dabei mindestens acht Core-Lizenzen je physischem Prozessor und mindestens 16 je Server.

Darum sollte die Hardwarekonfiguration vor der Bestellung bekannt sein. Prozessoranzahl und Kernzahl lassen sich bei vorhandenen Servern meist direkt aus der System- oder Hardwaredokumentation übernehmen.

Wichtig für die Auswahl bei KeyPanda: Die konkrete Kernabdeckung und der genaue Lizenzumfang müssen immer beim jeweiligen Produkt geprüft werden. Aus dem Begriff „Datacenter“ allein lässt sich nicht ableiten, wie viele Core-Lizenzen ein einzelnes Angebot umfasst.

CALs gehören getrennt zur Serverplanung

Die Datacenter-Lizenz für den Server ersetzt nicht automatisch die Zugriffslizenzen für Nutzer oder Geräte. Windows Server Standard und Datacenter arbeiten grundsätzlich mit einem Core/CAL-Modell; Microsoft nennt für den Zugriff auf den Server eine Windows Server CAL.

Je nach Zugriffsszenario werden deshalb zusätzlich passende Windows Server CALs benötigt. User CALs orientieren sich an einzelnen Nutzern, Device CALs an einzelnen Geräten. Welche Variante besser passt, hängt davon ab, wie Mitarbeiter in der vorhandenen Umgebung tatsächlich arbeiten.

Wer bereits einen Datacenter-Server betreibt und nur weitere Nutzer oder Geräte hinzufügt, muss deshalb nicht zwangsläufig eine neue Serverlizenz suchen. In solchen Fällen kann die Erweiterung der Zugriffslizenzen der entscheidende Schritt sein.

Datacenter für mehrere virtuelle Workloads

In virtualisierten Umgebungen werden Aufgaben häufig bewusst voneinander getrennt. Eine virtuelle Maschine kann eine Fachanwendung bereitstellen, eine andere einen internen Dienst und eine weitere als Test- oder Entwicklungsumgebung dienen.

Diese Trennung macht die Infrastruktur übersichtlicher und erlaubt es, einzelne Systeme unabhängig voneinander zu warten. Mit zunehmender Zahl virtueller Windows-Server wird gleichzeitig die Frage nach den passenden Virtualisierungsrechten wichtiger.

Windows Server Datacenter ist deshalb besonders interessant, wenn die Hardware nicht nur einen einzelnen Serverdienst tragen soll, sondern als Plattform für zahlreiche Windows-Server-Workloads geplant ist.

Datacenter bei zukünftigen Erweiterungen einplanen

Eine Serverlandschaft bleibt selten über Jahre unverändert. Neue Anwendungen kommen hinzu, zusätzliche virtuelle Maschinen werden eingerichtet oder bestehende Systeme werden auf getrennte Instanzen verteilt.

Wer bereits bei der Planung mit einer größeren Virtualisierungsdichte rechnet, sollte diesen Ausbau in die Editionswahl einbeziehen. Eine Lösung, die heute gerade ausreicht, kann bei mehreren neuen virtuellen Servern schnell erneut geprüft werden müssen.

Andererseits sollte eine mögliche spätere Erweiterung nicht automatisch zum Kauf der größten Edition führen. Entscheidend ist, ob der erwartete Ausbau realistisch ist und die Datacenter-Rechte tatsächlich genutzt werden.

Bestehende Serverlandschaften nicht unnötig vermischen

In vielen Unternehmen laufen mehrere Servergenerationen parallel. Ein Teil der Systeme wurde bereits modernisiert, während ältere Anwendungen weiterhin auf einer bestehenden Windows-Server-Version betrieben werden.

Beim Ausbau einer solchen Umgebung kann es sinnvoll sein, eine vorhandene Generation weiterzuführen, statt ohne technischen Grund eine zusätzliche Version einzuführen. So bleiben Administration, Kompatibilität und interne Abläufe häufig übersichtlicher.

Bei einer komplett neuen Infrastruktur besteht dagegen mehr Spielraum. Dann können Hardware, Servergeneration und Virtualisierung gemeinsam geplant werden, ohne Rücksicht auf bereits vorhandene Systeme nehmen zu müssen.

Windows Server Datacenter bei KeyPanda auswählen

Die Datacenter-Kategorie bündelt die verfügbaren Datacenter-Versionen für virtualisierte Windows-Server-Umgebungen. Statt einzelne Produktgenerationen miteinander zu vermischen, kannst du zunächst die Version auswählen, die technisch zu deiner vorhandenen oder geplanten Infrastruktur passt.

Auf der jeweiligen Produktseite findest du anschließend die konkreten Angaben zur angebotenen Lizenz. Gerade bei Serverprodukten sollten Kernabdeckung, Aktivierung, Plattform und Lizenzumfang vor der Bestellung noch einmal geprüft werden.

Stehen Servergeneration, Hardware und geplante Virtualisierung fest, kannst du die passende Windows Server Datacenter Lizenz bei KeyPanda auswählen und kaufen.

Häufig gestellte Fragen zu Windows Server Datacenter

Für wen eignet sich Windows Server Datacenter?

Windows Server Datacenter richtet sich vor allem an stark virtualisierte und softwaredefinierte Serverumgebungen. Die Edition ist besonders interessant, wenn auf einem vollständig lizenzierten physischen Server viele virtuelle Windows-Server-Instanzen betrieben werden sollen.

Was ist der Unterschied zwischen Windows Server Standard und Datacenter?

Der wesentliche Unterschied liegt unter anderem bei den Virtualisierungsrechten. Bei Lizenzierung nach physischen Kernen erlaubt Datacenter auf dem vollständig lizenzierten Server eine beliebige Anzahl von Windows-Server-OSEs. Standard umfasst in diesem Modell zunächst Rechte für zwei OSEs; zusätzliche Rechte erfordern weitere vollständige Lizenzierungssätze.

Wie viele virtuelle Maschinen darf ich mit Windows Server Datacenter betreiben?

Wird Datacenter auf Basis der physischen Kerne vollständig lizenziert, erlaubt Microsoft die Nutzung von Windows Server in einer beliebigen Anzahl von OSEs auf dem lizenzierten Server. Die vollständige Core-Abdeckung und die konkreten Lizenzbedingungen müssen dabei eingehalten werden.

Brauche ich für Windows Server Datacenter zusätzlich CALs?

In typischen internen Zugriffsszenarien ja. Windows Server Datacenter nutzt das Core/CAL-Modell. Neben der Server- beziehungsweise Core-Lizenzierung werden für Zugriffe entsprechende Windows Server CALs benötigt, sofern für das konkrete Szenario keine andere Lizenzregel greift.

Wie viele Core-Lizenzen benötige ich für Windows Server Datacenter?

Bei der Lizenzierung nach physischen Kernen müssen alle relevanten physischen Cores berücksichtigt werden. Microsoft verlangt mindestens acht Core-Lizenzen pro physischem Prozessor und mindestens 16 Core-Lizenzen pro Server. Wie viele Core-Lizenzen ein konkretes KeyPanda-Produkt umfasst, sollte direkt beim Produkt geprüft werden.

Windows Server 2019 oder 2022 Datacenter – welche Version passt?

Das hängt von der vorhandenen Infrastruktur ab. Bei bestehenden Systemen können Kompatibilität, eingesetzte Anwendungen und interne Abläufe für Windows Server 2019 sprechen. Für neuere oder neu aufgebaute Umgebungen kann Windows Server 2022 die passendere Grundlage sein. Vor der Entscheidung sollten die Anforderungen der eingesetzten Software und Hardware geprüft werden.

Folg uns:
Zahlungsarten
Bezahlmethoden: mastercard, visa, amex, apple pay, google pay, klarna
Unser Newsletter: