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399,99 € Ursprünglicher Preis war: 399,99 €149,90 €Aktueller Preis ist: 149,90 €.
Edition: Windows Server 2019 Datacenter
Anzahl der Lizenzen: 1 Server
Laufzeit: Lebenslang gültig
Architektur: 64-Bit
Aktivierung: Online
Sprache: Multilingual (Deutsch, Englisch u. a.)
Lizenzmodell: Core-basiert
Virtualisierungsrechte: Unbegrenzt
Plattform: Windows Server
Vorrätig
Windows Server 2019 Datacenter ist für Server gedacht, auf denen Virtualisierung eine zentrale Rolle spielt. Statt nur einzelne Dienste direkt auf der physischen Maschine auszuführen, lassen sich mehrere Windows-Server-Instanzen auf derselben Hardware betreiben und voneinander trennen.
Gerade in bestehenden Rechenzentren kann die 2019er-Generation weiterhin sinnvoll sein. Anwendungen, Verwaltungsprozesse oder vorhandene Cluster sind dort häufig bereits auf Windows Server 2019 abgestimmt. Wer eine solche Umgebung erweitert, muss deshalb nicht automatisch auf eine andere Servergeneration wechseln.
Der größte Unterschied zur Standard-Edition zeigt sich bei den Virtualisierungsrechten. Wird Windows Server 2019 Datacenter nach den physischen Kernen des Servers vollständig lizenziert, dürfen auf diesem lizenzierten Server beliebig viele Windows-Server-OSEs betrieben werden. Microsoft führt Datacenter entsprechend als Edition für stark virtualisierte Umgebungen.
Das ist vor allem bei Hosts interessant, auf denen mehrere virtuelle Maschinen parallel laufen. Eine VM kann etwa eine Fachanwendung bereitstellen, eine andere interne Verzeichnisdienste übernehmen und weitere Systeme dienen als Datei-, Datenbank- oder Testserver.
Bei wenigen virtuellen Instanzen kann Windows Server Standard ausreichen. Je stärker ein Host jedoch mit zusätzlichen Windows-Server-Workloads belegt wird, desto eher rückt Datacenter in den Mittelpunkt.
Nicht jede Serverlandschaft wird auf einmal neu aufgebaut. In vielen Unternehmen laufen Anwendungen über Jahre stabil auf derselben Generation. Dazu kommen angepasste Backup-Prozesse, Monitoring, Gruppenrichtlinien oder interne Skripte.
Wenn eine vorhandene Windows-Server-2019-Umgebung erweitert werden soll, kann dieselbe Generation deshalb die praktischere Wahl sein. So bleibt die technische Basis einheitlich und bereits getestete Abläufe müssen nicht gleichzeitig mit dem Hardwareausbau verändert werden.
Das gilt besonders dann, wenn Softwarehersteller für ihre Anwendungen bestimmte Serverversionen freigeben. Vor dem Kauf sollte daher geprüft werden, ob die geplanten Workloads weiterhin Windows Server 2019 unterstützen.
Windows Server 2019 Datacenter enthält Storage Spaces Direct. Damit können lokal angeschlossene Laufwerke mehrerer Server zu einem gemeinsamen softwaredefinierten Speicherpool zusammengeführt werden. Microsoft nennt Datacenter ausdrücklich als Voraussetzung für Storage Spaces Direct.
Interessant ist das vor allem für Cluster- und Hyperconverged-Szenarien. Speicher muss dann nicht zwingend als separates klassisches SAN bereitgestellt werden, sondern kann direkt aus den beteiligten Servern aufgebaut werden.
In Windows Server 2019 wurden unter anderem Deduplizierung und Komprimierung für ReFS-Volumes sowie Verbesserungen für zweiknotige hyperkonvergente Infrastrukturen ergänzt. Ob Storage Spaces Direct zur eigenen Hardware passt, sollte allerdings anhand der konkreten Cluster- und Hardwareanforderungen geprüft werden.
Datacenter bringt Funktionen mit, die über die üblichen Rollen eines klassischen Windows-Servers hinausgehen. Dazu gehören unter anderem Shielded Virtual Machines sowie softwaredefinierte Netzwerkfunktionen. Microsoft führt diese Funktionen als Datacenter-spezifische Merkmale.
Shielded VMs zielen darauf ab, virtuelle Maschinen stärker vor unberechtigten Zugriffen aus der Hostumgebung zu schützen. Das kann in Infrastrukturen relevant sein, in denen verschiedene administrative Ebenen voneinander getrennt werden sollen.
Software-Defined Networking erlaubt wiederum, Netzwerkstrukturen stärker über Software zu steuern. Für einen einzelnen kleinen Server ist das selten der ausschlaggebende Punkt. In größeren virtualisierten Umgebungen kann diese Flexibilität jedoch ein wichtiger Teil des Gesamtkonzepts sein.
Auch bei Datacenter bleiben die typischen Windows-Server-Aufgaben erhalten. Active Directory Domain Services, DNS, DHCP, Hyper-V, Datei- und Speicherdienste, Gruppenrichtlinien oder Failover Clustering können Teil der Installation sein. Microsoft führt Active Directory und weitere klassische Rollen sowohl für Standard als auch Datacenter.
In virtualisierten Rechenzentren werden diese Rollen häufig auf mehrere Systeme verteilt. So kann beispielsweise ein Domain Controller getrennt von einem Datei- oder Anwendungsserver betrieben werden.
Die Datacenter-Edition ersetzt damit nicht die klassischen Serverfunktionen. Sie ergänzt sie um Rechte und Funktionen, die vor allem bei einer größeren Virtualisierungs- und Rechenzentrumsstruktur relevant werden.
Hyper-V gehört zu den zentralen Rollen, wenn Windows Server 2019 Datacenter als Virtualisierungshost eingesetzt wird. Virtuelle Maschinen lassen sich damit auf derselben physischen Hardware voneinander getrennt betreiben.
Für Administratoren entsteht dadurch mehr Spielraum bei Wartung und Ressourcenverteilung. Eine einzelne Anwendung muss nicht zwingend direkt auf dem Host installiert werden, sondern kann eine eigene virtuelle Serverinstanz erhalten.
Gerade bei Datacenter ist das interessant, weil die Virtualisierungsrechte deutlich weiter reichen als bei Standard. Die Anzahl der tatsächlich sinnvollen VMs hängt trotzdem von Prozessorleistung, Arbeitsspeicher, Storage und dem jeweiligen Workload ab.
Windows Server 2019 kann je nach Einsatz als Server Core oder mit Desktopdarstellung installiert werden. Microsoft dokumentiert beide Installationsvarianten auch für Datacenter.
Server Core verzichtet auf die vollständige grafische Oberfläche und ist für viele Serverrollen eine schlankere Betriebsform.
Wer bestimmte Verwaltungswerkzeuge direkt auf dem Server benötigt oder mit einer grafischen Umgebung arbeitet, kann dagegen die Variante mit Desktopdarstellung einsetzen.
Welche Installationsart besser passt, hängt vom Administrationskonzept und von den eingesetzten Anwendungen ab. Für die Lizenzierung als Datacenter ändert die Wahl der Oberfläche nicht den grundsätzlichen Editionscharakter.
Windows Server 2019 Standard und Datacenter werden nach physischen Prozessorkernen lizenziert. Dafür müssen alle physischen Cores des Servers berücksichtigt werden.
Microsoft sieht mindestens acht Core-Lizenzen je Prozessor und mindestens 16 Core-Lizenzen je Server vor. Ein System mit mehr physischen Kernen benötigt entsprechend zusätzliche Core-Lizenzen.
Deshalb sollte die Hardwarekonfiguration vor der Bestellung feststehen. Beim konkreten KeyPanda-Produkt ist außerdem zu prüfen, wie viele Core-Lizenzen das jeweilige Angebot tatsächlich umfasst. Der Produktname allein sagt darüber nichts Verlässliches aus.
Die Core-Lizenzierung des Servers und die Zugriffsrechte für Benutzer oder Geräte sind getrennte Themen. Für viele interne Zugriffe auf Windows Server werden zusätzlich Windows Server CALs benötigt.
Bei einer User CAL wird der Zugriff einem bestimmten Nutzer zugeordnet. Eine Device CAL bezieht sich dagegen auf ein bestimmtes Gerät. Welche Variante besser passt, hängt davon ab, ob Mitarbeiter eher mit mehreren Geräten arbeiten oder ob mehrere Personen denselben Arbeitsplatzrechner verwenden.
Wer eine vorhandene Server-2019-Umgebung erweitert, sollte deshalb nicht nur die Core-Lizenzierung prüfen, sondern auch die bereits vorhandenen CALs und die Zahl der zusätzlichen Nutzer oder Geräte.
Soll der Server zusätzlich als Remotedesktop-Sitzungshost eingesetzt werden, reicht die normale Windows Server CAL allein nicht aus. Für Remote Desktop Services werden zusätzliche RDS CALs benötigt.
Das betrifft typische Terminalserver-Szenarien, bei denen Nutzer eine Sitzung auf dem Server starten und dort Anwendungen oder Desktops verwenden.
RDS-Lizenzen sollten deshalb nicht erst nach der Installation eingeplant werden. Wenn ein solcher Einsatz vorgesehen ist, gehören Nutzerzahl, Gerätezahl und CAL-Modell bereits in die Lizenzplanung.
Windows Server 2019 befindet sich inzwischen im erweiterten Support. Der Mainstream-Support endete im Januar 2024; Microsoft nennt für das Ende des erweiterten Supports den 9. Januar 2029.
Für bestehende Installationen ist die Version damit weiterhin relevant, gleichzeitig sollte der verbleibende Supportzeitraum in die Planung einfließen. Wer heute eine neue langfristige Infrastruktur aufbaut, sollte diesen Punkt ebenso berücksichtigen wie Kompatibilität und vorhandene Anwendungen.
Bei einer Erweiterung einer bereits laufenden Windows-Server-2019-Landschaft kann die Version dagegen weiterhin sinnvoll sein, wenn dadurch einheitliche Abläufe und bestehende Systeme erhalten bleiben.
Datacenter ist besonders dann interessant, wenn mehrere virtuelle Windows-Server auf derselben Hardware laufen oder zusätzliche Rechenzentrumsfunktionen wie Storage Spaces Direct benötigt werden.
Für kleinere Server mit wenigen Rollen und nur einer überschaubaren Zahl virtueller Maschinen kann Standard wirtschaftlich näher am tatsächlichen Bedarf liegen. Die größere Edition sollte nicht nur gewählt werden, weil sie mehr Funktionen enthält.
Eine sinnvolle Entscheidung beginnt deshalb bei der Infrastruktur: Wie viele virtuelle Systeme sind geplant? Welche Hardware steht zur Verfügung? Welche Rollen und Speicherfunktionen werden wirklich benötigt?
Erst danach lässt sich beurteilen, ob Datacenter den zusätzlichen Umfang tatsächlich ausspielt.
Vor dem Kauf sollten Serverhardware, Anzahl der virtuellen Systeme und das Zugriffsszenario feststehen. Damit lässt sich besser beurteilen, wie viele Core-Lizenzen benötigt werden und ob zusätzliche Windows Server CALs oder RDS CALs erforderlich sind.
Bei KeyPanda sollte auf der jeweiligen Produktseite besonders der konkrete Lizenzumfang geprüft werden. Gerade bei Serverprodukten ist wichtig, welche Core-Abdeckung das Angebot enthält und welche zusätzlichen Zugriffslizenzen separat benötigt werden.
Wenn die vorhandene Infrastruktur weiterhin auf Windows Server 2019 setzt und Datacenter zum Virtualisierungskonzept passt, kannst du Windows Server 2019 Datacenter bei KeyPanda kaufen und die Lizenz gezielt für den bestehenden Serveraufbau einsetzen.
Prozessor: 64-Bit, mindestens 1,4 GHz
Arbeitsspeicher: 512 MB (2 GB mit GUI)
Festplattenspeicher: 32 GB
Netzwerk: Gigabit-Ethernet
Internet: Für Aktivierung erforderlich
Edition: Windows Server 2019 Datacenter
Anzahl der Lizenzen: 1 Server
Laufzeit: Lebenslang gültig
Architektur: 64-Bit
Aktivierung: Online
Sprache: Multilingual
Lizenzmodell: Core-basiert
Virtualisierungsrechte: Unbegrenzt
Plattform: Windows Server
Wir von Keypanda stehen für Transparenz und Sicherheit beim Softwarekauf.
Alle angebotenen Produkte sind Originalsoftware inklusive originaler Produktschlüssel.
Wir garantieren, dass jede Lizenz online einlösbar, ordnungsgemäß aktivierbar und für das jeweilige Produkt vorgesehen ist.
So können Sie Ihre Software zuverlässig installieren und direkt nutzen.
Die Edition eignet sich vor allem für stark virtualisierte Serverumgebungen. Sie ist interessant, wenn auf einem physischen Host viele virtuelle Windows-Server laufen oder Datacenter-Funktionen wie Storage Spaces Direct und Shielded VMs benötigt werden.
Sind alle physischen Kerne des Servers vollständig nach den Datacenter-Bedingungen lizenziert, erlaubt Microsoft eine beliebige Anzahl von Windows-Server-OSEs auf diesem lizenzierten Server.
Der wichtigste Unterschied liegt bei den Virtualisierungsrechten und einigen Datacenter-Funktionen. Standard deckt bei vollständiger physischer Core-Lizenzierung zunächst zwei OSEs ab. Datacenter erlaubt auf dem vollständig lizenzierten Server beliebig viele Windows-Server-OSEs und bietet unter anderem Storage Spaces Direct und Shielded VMs.
Für viele interne Zugriffsszenarien ja. Die Datacenter-Core-Lizenz deckt den Server ab, während Windows Server CALs den Zugriff von Nutzern oder Geräten regeln. RDS-Szenarien benötigen zusätzlich passende Remote Desktop Services CALs.
Bei physischer Core-Lizenzierung müssen alle physischen Kerne des Servers berücksichtigt werden. Microsoft verlangt mindestens acht Core-Lizenzen pro Prozessor und mindestens 16 pro Server. Der konkrete Core-Umfang des KeyPanda-Angebots sollte direkt beim Produkt geprüft werden.
Der Mainstream-Support ist bereits beendet. Microsoft nennt für Windows Server 2019 den 9. Januar 2029 als Ende des erweiterten Supports. Dieser Zeitraum sollte bei neuen Projekten und bei der langfristigen Infrastrukturplanung berücksichtigt werden.
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